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ViGORE Club
Erhältlich

Most 2026

Am Morgen auf der Wiese, am Nachmittag an der Presse. Ein Tag, an dem niemand aufs Handy geschaut hat.

Most 2026

Worum es geht

Ein Samstag in einer Mosterei: vormittags Äpfel gelesen, nachmittags nach alter Art gepresst – Handarbeit, bei der man sieht und riecht, was passiert. Am Abend stand da etwas, das vorher nicht existiert hat.

Den Most verkaufen wir als Club, der Erlös fliesst in die Kasse und damit ins nächste Projekt. Und nebenbei: Wer stundenlang nebeneinander Äpfel schleppt, redet anders miteinander als am Tisch. Das war der eigentliche Grund.

Machart
Von Hand gepresst
Erlös
Geht in die Clubkasse

Bestellen

Most 2026 bestellen

Sag uns, wie viele du willst. Wir melden uns mit allem Weiteren – keine Vorauszahlung, kein Shop.

Gebinde
5-Liter-Container
Preis
20 Franken
Lieferung
Nach Hause, wenn du in der Nähe wohnst

Verlauf

Abgefüllt

Etikett drauf, Kisten gepackt, zurück über die Kantonsgrenze. Der Most steht jetzt da, wo er hingehört – in Graubünden.

Ab sofort erhältlich. Bestellen kannst du ihn oben auf dieser Seite.

Zurück in Graubünden – die Kisten auf dem Steinbock.

Ein Tag in der Mosterei

Ein Samstag im September, in zwei Hälften: vormittags auf der Wiese, nachmittags an der Presse.

Vormittag – Äpfel lesen

Der Wecker war unangenehm früh, das Wetter unentschieden. Trotzdem standen alle da.

Äpfel lesen ist eine Arbeit, die niemanden beeindruckt: bücken, aufheben, Kiste füllen, nächste Kiste. Einer auf der Leiter, die anderen darunter. Nach zwei Stunden tut der Rücken weh – und trotzdem hat keiner aufgehört zu lachen. Ein richtiger Krampf, und genau deshalb hat es Spass gemacht.

Ganz oben hängen die besten – sagt der auf der Leiter.
Der Obstgarten über der Stadt, der Himmel noch unentschieden.
Kiste um Kiste. Was am Boden lag, kam auch mit.

Nachmittag – an der Presse

Kofferraum voll, ab in die Mosterei. Die Äpfel werden gewaschen und gemahlen, die Maische kommt ins Tuch, Schicht um Schicht, dann drückt die Presse. Was unten herausläuft, ist erstaunlich viel – und schmeckt nach dem Vormittag.

Am Abend stand der Most da: in Beuteln, in Kisten, bereit für den Weg nach Graubünden.

Ein Dank an die Mosterei, die uns ihre Presse, ihren Platz und ihre Geduld überlassen hat. Ohne sie gäbe es diesen Most nicht.

Die Presse der Mosterei.
Die Maische kommt ins Tuch, Schicht um Schicht.
Am Abend: der Most, abgefüllt und kistenweise.

Sei dabei!

Dabei sein – oder selbst etwas anstossen?

Wenn du bei einem Projekt mitanpacken willst oder eine Idee hast, die zu uns passt: melde dich bei uns.